Die Hoboistenbande auf Schloss Horben
Programm
Georg Friedrich Händel - Feuerwerksmusik und Wassermusik
Werke für Oboe und Fagott am Hofe Ludwigs XIV.
Führungen geben Einblick in die historischen Räume und in die Wandmalereien von Caspar Wolf.
Mitwirkende
Bizzotto & Friends - Oboisten und Fagottisten von internationalem Rang und Verbindungen zu Muri
Renato Bizzotto - Kommentiertes Konzert
Oboe und Fagott stehen an diesem Abend im Mittelpunkt. Musikerinnen und Musiker versammeln sich zu einer historischen «Hoboistenbande» - einer Bläserbesetzung, wie sie im Barock für Musik unter freiem Himmel eingesetzt wurde.
Der Aufführungsort ist bewusst gewählt: Die historische Bläsermusik erklingt im Garten von Schloss Horben und damit in einem Umfeld, das an ihre damalige Aufführungskultur anknüpft.
Solche Ensembles aus Doppelrohrblatt-Instrumenten waren seit dem späten 17. und im 18. Jahrhundert an europäischen Höfen, in Residenzen und im Umfeld von Klöstern verbreitet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich daraus die Harmoniemusik mit Oboen, Klarinetten, Hörnern und Fagotten. Auf dem Programm stehen Händels «Feuerwerksmusik» sowie Werke für Oboe und Fagott aus der Zeit Ludwigs XIV. Gespielt wird im Garten von Schloss Horben. Der Ort gehört unmittelbar zur Geschichte des Klosters Muri. Das Schloss diente den Murianer Äbten als Sommer- und Erholungssitz.
Georg Friedrich Händel - Feuerwerksmusik und Wassermusik
Werke für Oboe und Fagott am Hofe Ludwigs XIV.
Führungen geben Einblick in die historischen Räume und in die Wandmalereien von Caspar Wolf.
Mitwirkende
Bizzotto & Friends - Oboisten und Fagottisten von internationalem Rang und Verbindungen zu Muri
Renato Bizzotto - Kommentiertes Konzert
Oboe und Fagott stehen an diesem Abend im Mittelpunkt. Musikerinnen und Musiker versammeln sich zu einer historischen «Hoboistenbande» - einer Bläserbesetzung, wie sie im Barock für Musik unter freiem Himmel eingesetzt wurde.
Der Aufführungsort ist bewusst gewählt: Die historische Bläsermusik erklingt im Garten von Schloss Horben und damit in einem Umfeld, das an ihre damalige Aufführungskultur anknüpft.
Solche Ensembles aus Doppelrohrblatt-Instrumenten waren seit dem späten 17. und im 18. Jahrhundert an europäischen Höfen, in Residenzen und im Umfeld von Klöstern verbreitet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich daraus die Harmoniemusik mit Oboen, Klarinetten, Hörnern und Fagotten. Auf dem Programm stehen Händels «Feuerwerksmusik» sowie Werke für Oboe und Fagott aus der Zeit Ludwigs XIV. Gespielt wird im Garten von Schloss Horben. Der Ort gehört unmittelbar zur Geschichte des Klosters Muri. Das Schloss diente den Murianer Äbten als Sommer- und Erholungssitz.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
- Ticketpreise
CHF 80.-- / CHF 50.-- Ansprechpartner:in




