Die Heidegg Home Story. Frisch, froh, frech
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Schloss Heidegg macht die Wohnräume der letzten adligen Familie, die das Gebäude besass, der Öffentlichkeit auf einmalige Weise zugänglich. Wer heute durch die sechs Zimmer des dritten Stockwerks geht, meint, die Bewohnerinnen seien eben erst verreist: Noch liegen neben dem Himmelbett von Caroline, Mutter von vier Töchtern, die das Schloss 1875 einem Gelfinger Bauern abkaufte, Schmerztabletten und Rosenkranz; das Porzellangeschirr im Esszimmer ist nicht weggeräumt; im Korridor, eingespannt in eine Schreibmaschine, steckt ein angefangener Brief – als wäre die Zeit stillgestanden.
Tatsache ist, dass die Pfyffer von Heidegg, die einst kein Fest ausliessen, ihr Juwel 1950 dem Kanton Luzern verschenkten, aus schierer Not, weil sie kein Geld mehr hatten - und dafür vom Staat eine jährliche Rente erhielten, die Luzern, Schnitter Tod wollte es so, nur drei Jahre lang zu entrichten hatte. Das Resultat der Neubelebung und -gestaltung, die Heidegg Home Story, ist geprägt von Charme und Liebe zum Detail und lässt sich sehen und hören: In allen sechs Räumen, vom Damen- bis zum Herrenzimmer, breiten die Pfyffer von Heidegg ihre Freuden und Nöte aus, gesprochen von professionellen Schauspielerinnen. Und Mathilde, die Älteste der Familie, gestorben vor über siebzig Jahren, ruft zu jeder vollen Stunde mit rauer Stimme in den Salon Jaune - und lacht und zankt mit Eltern und Schwestern, mal böse und gemein, mal scherzhaft und sanft: Die letzten Pfyffer von Heidegg (1875 bis 1953) packen ihre Geheimnisse aus - ein Vergnügen für Heutige jeden Alters.
Tatsache ist, dass die Pfyffer von Heidegg, die einst kein Fest ausliessen, ihr Juwel 1950 dem Kanton Luzern verschenkten, aus schierer Not, weil sie kein Geld mehr hatten - und dafür vom Staat eine jährliche Rente erhielten, die Luzern, Schnitter Tod wollte es so, nur drei Jahre lang zu entrichten hatte. Das Resultat der Neubelebung und -gestaltung, die Heidegg Home Story, ist geprägt von Charme und Liebe zum Detail und lässt sich sehen und hören: In allen sechs Räumen, vom Damen- bis zum Herrenzimmer, breiten die Pfyffer von Heidegg ihre Freuden und Nöte aus, gesprochen von professionellen Schauspielerinnen. Und Mathilde, die Älteste der Familie, gestorben vor über siebzig Jahren, ruft zu jeder vollen Stunde mit rauer Stimme in den Salon Jaune - und lacht und zankt mit Eltern und Schwestern, mal böse und gemein, mal scherzhaft und sanft: Die letzten Pfyffer von Heidegg (1875 bis 1953) packen ihre Geheimnisse aus - ein Vergnügen für Heutige jeden Alters.
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