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Drachental Seetal – Das Projekt

Über den Rector Magnificus

Über den Rector Magnificus, Drachental Seetal
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Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels ist Gründer und Rektor der Hochschule für Drakologie.

Er stammt aus einer alten Familie von Drachenforschern. Bereits sein Urgrossvater Dragan Petrik der Siebte von und zu Drachenfels war ein berühmter Drachenforscher, und seine Grossmutter, Aglaia die Unerschrockene von und zu Drachenfels, hat sich als Feuerdrachenspezialistin in der Fachwelt einen Namen gemacht.

Schon früh fühlte er sich seinen Namensgebern verpflichtet und spürte, dass Drachen mehr als nur Fabelwesen sind. Seine Neugier trieb ihn an. Von vielen als Spinner verschrien, liess er sich dennoch nicht von seinem Vorhaben abbringen, nach Drachen im Seetal zu suchen und ihre Lebensweise, Morphologie und Familienzugehörigkeit zu erforschen. Mit Hartnäckigkeit und der Präzision eines Schweizer Uhrwerks hat er viel Wissenswertes zusammen getragen. Seine Doktorarbeit schrieb er 1874 über die Genealogie der Drachenfamilien. Der Stammbaum daraus ist längst zum Standardwerk geworden. 2018 habilitierte er zum Thema «Drakonische Lebensweise – wie bei Drachen Feinde zu Freunden werden».

Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der «Drakologie». Derzeit setzt er sich vor allem für die internationale Anerkennung der «Drakologie» als wissenschaftliches Lehr- und Forschungsgebiet ein.


Medienberichte im 2020

Drachen: Unholde mit Kinderstube

Junge Drachenforscher präsentieren ihre Studien

Erste Drachenstorys von Jungautoren

Schreibwettbewerb läuft noch bis Ende August

Drachenforscher entdecken das Seetal

Diesen Sommer werden Drachengeschichten geschrieben

Drachen-Geschichten schreiben


Motto der Hochschule für Drakologie

Motto der Hochschule für Drakologie
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DRACO DRACONI AMICUS. Das ist die Inschrift und zugleich das Motto der Hochschule: Der Drache ist des Drachen Freund.

Schon Plautus hat den Satz geprägt: HOMO HOMINI LUPUS – "Der Mensch ist des Menschen Feind (Wolf)". Allerdings mit dem Zusatz, den die wenigsten Leute kennen: QUOM QUALIS SIT NON NOVIT – «Solange er ihn noch nicht kennt». Das heisst, die Menschen sind des Menschen Feind, so lange sie sich nicht kennen.

Bei den Drachen gilt dieser Nachsatz natürlich auch: DRACO DRACONI AMICUS – QUOM QUALIS SIT NON NOVIT. «Draco» kommt übrigens vom altslavischen «druk». Wir kennen das Wort «друг» aus dem Russischen, was auch Freund heisst, oder den Eigennamen "Dragan", der auf derselben Wurzel beruht. Drache ist also auch ethymologisch auf «Freund» zurückzuführen.


Kontakt Hochschule für Drakologie

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Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels
Schloss Heidegg, 6284 Gelfingen
E-Mail: seetaltourismuslenzburg.ch
Facebook: @drakologie

Damit die sensiblen Forschungsgeräte nicht durch «Elektrosmog» von Computer und Handy gestört werden, verzichtet der Drachenforscher auf diese Kommunikationswege. Korrespondenz führt er ausschliesslich per Brief oder Postkarte (Brieftauben sind auch willkommen). Karten und Briefe an Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels bitte an die oben stehende Adresse richten. Zwar macht sich der Drachenfoscher nicht viel aus Titeln, aber er besteht darauf, dass sein Name in allen Publikationen und Briefen vollständig geschrieben wird. 


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Aktuelle Drachenforschung

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Seit Urzeiten wohnen im Seetal Drachenfamilien. Sie zeigen sich nicht gerne den Menschen, aber mit Glück, Geduld und Forschergeist kommt man ihnen dennoch auf die Spur.

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Drachental für Schulen & Gruppen

Die Drachenforscher der Seetaler Hochschule für Drakologie können Unterstützung von fleissigen kleinen Forscherinnen und Forschern bestens gebrauchen. Deshalb werden verschiedene Angebote für Schulklassen und Gruppen, um die Drachenforschung voranzutreiben, angeboten. Lasst uns gemeinsam die Natur genau beobachten, den Lebensraum spielerisch entdecken, der Fantasie freien Lauf lassen und Geschichte(n) erzählen.

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