loading ...
spinner

Walpurgisnacht im Hexenmuseum Schweiz

Walpurgisnacht im Hexenmuseum Schweiz
Schellmery
Walpurgisnacht im Hexenmuseum Schweiz
Maibaum
Walpurgisnacht im Hexenmuseum Schweiz
Feuershow mit Baden brennt
×
Walpurgisnacht Dienstag 30. April 2019 mit Schellmerÿ und der Premiere ihres Bühnenprogramms « Bannkreis – Fama Maleficarum »
und Feuershow mit dem Verein Baden brennt
Feines Nachtessen in der Schloss Schüür
Allerlei Frühlingszauber
Die Walpurgisnacht ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch am 30. April.
Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Fests. Mythologisch findet die Walpurgisnacht wie auch das keltische Beltane als Mondfest in der Nacht des ersten Vollmondes zwischen der Frühjahrstagundnachtgleiche und der Sommersonnenwende statt.

Der Name Walpurgisnacht leitet sich von der hl. Walburga (auch Walpurga oder Walpurgis) ab, einer Äbtissin aus England (710–779). Der Gedenktag dieser Heiligen wurde im Mittelalter am 1. Mai gefeiert (im deutschen Regionalkalender nun am 25. Februar, ihrem Todestag).
Die neun Tage davor wurden als Walpurgistage bezeichnet, das Läuten von Glocken zur Abwehr der angeblichen Hexenumtriebe wird örtlich auch als Walpern beschrieben. Traditionell gilt die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai als die Nacht, in der die Hexen insbesondere auf dem Blocksberg (eigentlich „Brocken“), aber auch an anderen erhöhten Orten, ein großes Fest abhielten. Diese Vorstellung ist beeinflusst von den Beschreibungen des Hexensabbat in der Literatur des 15. und 16. Jahrhunderts. Als Volkssage integraler Bestandteil des Fauststoffes, erlebt die Walpurgisnacht immer wieder aufs Neue eine Renaissance.
Der Name Walpurgisnacht wurde durch Goethes Faust (Teil I, 1808) popularisiert; frühere Belege sind aus dem 18. Jahrhundert nachweisbar.
Viele Walpurgisriten leben in bäuerlichen Maibräuchen fort. Im Volksbrauchtum schützte man seinen Hof durch nächtliches Peitschenknallen, ausgelegte Besen und Maibüsche. Der Maibaum, meist eine Birke, ist zugleich Fruchtbarkeitssymbol und Darsteller des Weltenbaums.
Der Gang zwischen zwei Walpurgisfeuern soll reinigen und Seuchen fernhalten (Walpurgis gilt als Schutzheilige gegen Pest, Husten und Tollwut). In den Schweizer Alpen haben sich sogenannte Tanzbödeli erhalten. Orte, an denen sich während der Calvinisierung trotz 150 Jahre Musik- und Tanzverbot die Jugend traf, umheimlich zu feiern.

Urtümliche Lieder und heidnische Sagengeschichten aus der Schweiz erzählen von zauberhaften Begebenheiten, unheimlichen Geheimnissen und dem zeitlosen Mysterium der Liebe. Bannsprüche gegen den bösen Blick, Verzapfungen gegen Spuk im Stall, Drudenfüsse und Schrättelispiegel, Siebnerlei und Satorformeln...neu aufgebrüht in einem Kessel voll magischen Glaubens, gewürzt mit einer Prise Schalk.
Ausserdem Feuershow mit BADEN BRENNT, feines Nachtessen in der Schloss Schür, und allerlei zauberhafte Frühlingszauber.
Limitierte Plätze- Tickets Online im Vorverkauf. Keine Abendkasse, alle Teilnehmer müssen ein Teilnahme Ticket im Voraus kaufen. Zutritt ab 18 Jahren.
Hexenmuseum nur für Teilnehmer der Walpurgisnacht geöffnet!

Programm:
18.30 Uhr Türöffnung- Ticket mitbringen, Eintrittsarmband am Empfang abholen
Begrüssungs Apéro – Die zauberhafte Mai-Waldmeister Bowle von Rowan geniessen

19.00 Uhr Beginn des Nachtessens in der Schüür
Frühlingssalat mit frischem Bärlauch Zopf von Isabel...

Gut zu wissen

Datum
Dienstag, 30. April 2019 18:30
Lokalität
5722 Gränichen
Preis
CHF 110.00 pro Person
Kontakt
Schloss Liebegg
Hexenmuseum Schweiz
Liebegg 2
5722 Gränichen
062 897 39 09 (während Öffnungszeiten)
Homepage
http://www.hexenmuseum.ch/aktuelles.htm
Export
Event in iCal/Outlook exportieren
 

Veranstaltungsort

5722 Gränichen