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The Dead Brothers

Die Dead Brothers sind eine Klasse für sich. Ein «Funeral Orchestra», das mit ihrem Death Blues tief in die Seele eindringt
Rau, aber mit erfrischenden Klängen aus der Folkmusik, psychotischem Punk, Bluegrass, der zu Blackgrass wird, Rock’n’Roll und Weltmusik. «Without death, life should make no sense.» In diesem Sinn holen The Dead Brothers für ihren Auftritt Tuba, Banjo, Violine, Harmonium, die alte Hopf-Gitarre mit dem für die 1960er-Jahre typischen Twang-Sound, eine Marching Drum und andere Perkussionsinstrumente aus dem Grab. Mit dem neuen Album «Angst» im Gepäck spielen sie Death Blues, eine raffinierte Mischung aus den lieblichen Klängen der Folkmusik, psychotischem Punk, Bluegrass, der zu Blackgrass wird, Rock’n’Roll und Weltmusik. Vor über 20 Jahren in der Schweiz gegründet, spielten sie in kleinen, grossen und wechselnden Besetzungen von vier bis sieben Brothers und Sisters in allen möglichen oder auch unmöglichen Orten über den gesamtem europäischen Kontinenten verteilt bis Russland, aber auch in Brasilien oder Argentinien. In alten Theatern, auf grossen Festivals, in Zirkuszelten, Rockclubs, Kirchen, in zu kleinen dunklen Bars und auch schon in einer vom Publikum überfüllten Seitenstrasse neben einer Konzerthalle in Athen, um nach einem ausverkauften Konzert noch eine lange Zugabe zu spielen. Banjo, Violine, die alte Hopf-Gitarre mit dem typischen 1960er-Jahre Twang-Sound, Megafon, grosse Tuba, dicke Marching Drum und diverse Perkussionsinstrumente für die Rhythmussektion sorgen in den Händen der Dead Brothers für eine Atmosphäre aus wohliger Wärme und kalten Schauern. Ein Konzert ist keine Party, sondern eine Zeremonie, durch die das Publikum von Sänger Alain Croubalian geführt wird, um dabei beinahe wie hypnotisiert jede Geste und jeden Ton für immer zu verinnerlichen. Ob Blues-Freaks, Rock’n’Roller-, Folk- und Welt-Musik-Anhänger, Punks oder sonst eine schräge Klientel, alle werden auf eine dramatische Reise durch die musikalische Welt der Dead Brothers mitgenommen.

Line-up: Alain Croubalian - Gesang, Gitarre, Banjo, Matthias Lincke - Violine, Mandoline, Gesang, Dide Marfurt - Strings, Harmonium, Perkussion, Resli Burli - Harmonium, Strings, Perkussion, Leon Schätti – Tuba

Gut zu wissen

Datum
Freitag, 14. Februar 2020 20:15
Ergänzende Zeitangaben
18:00 Uhr, Essen und Trinken
20:15 Uhr, Konzert
Lokalität
Konservi
Seetalstrasse 2
5703 Seon
Preis
CHF 40.00
Kontakt
Konservi Seon
Zentrum Seetal
Seetalstrasse 2
5703 Seon
+41 (0)43 322 60 00
Homepage
www.kueferweg.ch/de/konservi/konservi
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Veranstaltungsort

Konservi
Seetalstrasse 2
5703 Seon